Links Kontakte Downloads letzte Relikte Aktuelles ZuH / RBH Gladbecker Bergbau Maschinenhalle Startseite

Themen:

zurück



Bilder aus den 1970er Jahren bis heute.

Nach Einstellung des Kohleabbaus wurden die Übertageanlagen von der Ruhrkohle AG weiter genutzt.
Zum Beispiel die Grubenausbauwerkstatt GAW (ehem. Stempelschiede) zur Reparatur der Schienen und Untertageausbauten. Förderschacht I war für die Wasserhaltung der benachbarten Zechen weiter in Betrieb.



bild


Die Kollegen der "Stempelbude" feierten in der Maschienenhalle mit einem Weihnachtsbaum das Weihnachtsfest.



bild


... es gab auch eine gute Flasche Sekt.



bild


Bei den Kollegen gab es auch etwas zu lachen.



bild


Die Weihnachtslieder kamen vom Telefunken-Tonbandgerät.



bild


Auch ohne Weihnachtsgeschenke war die Freude groß.



bild


Der Zechenbetrieb war nicht ohne Unfälle möglich.



bild


Große Aufregung bei den Arbeitern der Zeche.



bild


Beim Rangieren wurde ein Gabelstapler von einem Waggon gerammt.



bild


Der Aufprall war so heftig, dass der Waggon angehoben wurde.



bild


Verletzt wurde Gott sei Dank niemand. Der Staplerfahrer konnte rechtzeitig abspringen.



bild


Ausblick von Fördergerüst 2. Hinten im Bild die neuen Hochhäuser der Frielinghausstraße. Links vor dem Hochhaus ist noch das Gebäude mit der Gaststätte "Zum Solbad", bei den Bergleuten auch "Bremsberg" genannt, noch zu sehen. In der Bildmitte (hinter den Bäumen) ist der Eingang zur Zeche Zweckel zu erkennen.



bild


Links im Bild der Schlauchturm der Feuerwehr. Unten rechts im Bild die Verwaltungsgebäude mit der Kaue.



bild


Blick nach Norden in Richtung Dorsten. Die Chemiefabrik zur Hibernia gehörend. (Heute: Ineos Phenol)



bild


Blick nach Westen über die Phenolchemie auf die Arenbergstraße und das ländliche Zweckel.



bild


Blick über die Maschinenhalle in Richtung Üchtmannstraße und Gladbeck-Rentfort.

bild


An der Frentroperstraße befand sich ein Portalkran über dem Schrott- und Kohlenlager.



bild


Blick auf die Maschinenhalle. Rechts daneben die Stempelschmiede und Ausbauwerkstatt.



bild




bild




bild




bild




bild




bild


Innenraum der Maschinenhalle Anfang der 1990iger Jahre.



bild


Die Maschinenhalle wurde 1988 unter Denkmalschutz gestellt.



bild


Foto mit Maschinenhalle aus dem Jahr 2005, während der Sanierung des Außengeländes. Bild: Christian Damm



bild


Gerüstkopf vom Förderschacht 1. Bild: Christian Damm



bild


Außengelände nach Abtragung der Kohlenhalde. Bild: Christian Damm



bild


Maschinenhalle im Abendlicht. Bild: Christian Damm



bild


Heute befindet sich im Vordergrund ein hübscher "Wiesengarten". Bild: Christian Damm



bild


Seitenansicht des Fördermaschinenhaus Schacht 1. Bild: Christian Damm



bild


Der modern gestaltete Haupteingang in die Veranstaltungsräume der Maschinenhalle. (November 2017)



bild


In der Mitte der Vorderfront befindet sich der alte Treppenaufgang zum riesigen Raum der Maschinenhalle. Er ist nicht barrierefrei und wird daher nicht mehr benutzt. Unter dem Torbogen befindet sich der Zugang zu den vielen kleinen Räumlichkeiten wie Lager, Hausmeister und den Toiletten für die Veranstaltungsgäste. (November 2017)



bild


Blick auf die rechte Seite der Maschinenhalle mit der Verbindung zum rechten Maschinenhaus. (November 2017)



bild


Ein zusätzlich neu erbauter Treppenaufgang in das Obergeschoß des rechten Maschinenhauses. (November 2017)



bild


Die weißen Flecken im Torbogen sind keine Graffitischmierereien, sondern Salpeterausblühungen des Mauerwerks.



bild


Die Fenster im Untergeschoß sind seit jeher mit schmiedeeisernen Gittern geschützt.



bild


Das rechte Maschienenhaus mit Blick auf Fördergerüst 1.



bild


Die aufwendigen, riesigen Glasfenster in der Ziegelfassade sind im Jugendstil erbaut.



bild


Die Ausmaße der Rückfront, die die gesammte Länge der Maschinenhalle mit den beiden Förderhäusern abbildet.



bild


Der Kopf des Fördergerüstes 1 ist noch komplett erhalten.



bild


Die Fußstützen des Fördergerüstes stehen auf großen Betonsockeln.



bild


Die Fördergerüste wurden durch grüne Bleimenige vor Durchrostung geschützt. Diese Farbgebung
wird in den nächsten Jahren durch die Originalfarbe ersetzt.



bild


Leider wurde zu Gunsten der Mobilfunkantennen der Förderkopf am Fördergerüst 2 beseitigt.



bild


Die Stahlseile über den Seilscheiben wurden kurz nach der Stilllegung der Zeche entfernt.



bild


Förderturm und Förderschacht 2.



bild


Geplant für die Ewigkeit das Eisengewirr am "Pariser Eifelturm".





zurück